Ann Castro – Die Vogelschule
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Ein neues Papageienparadies entsteht

Der Oktober war ein ziemlich aufregender Monat. Nach fast zweijähriger Suche nach einem neuen Haus bin ich endlich fündig geworden. Das Ziel war mehr Platz für die Vögel und mehr Platz für die Hunde. Außerdem wollte ich näher an Ralf, Thilo und unser ann’s-world-Lager ziehen. Ich sag’ Euch, so etwas ist gar nicht so leicht zu finden.

In Alleinlagen darf man keine Volieren bauen. In Orten gibt es schnell Stress mit Nachbarn. Findet man ein Objekt, wo beides passt, ist es unerschwinglich oder die Bude steht kurz vor dem Zusammensturz. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie frustriert ich nach zwei Jahren Suche und etlichen Enttäuschungen war. Ich hatte fast schon aufgegeben als ich in den Anzeigen einen alten Bauernhof fand, der – auf dem “Papier” – ziemlich gut aussah.

Am nächsten Tag hatte ich dann schon den Besichtigungstermin. Unglaublich, aber das Objekt erfüllte fast jeden Punkt auf meiner Wunschliste. Natürlich gab es einen Haken (gibt es den nicht immer?). Scheinbar gibt es nämlich eine ganze Menge Leute, die genau die gleiche Wunschliste haben … Also habe ich gaaaanz tiiief Luft geholt und auf der Stelle ein Angebot abgegeben.

Und dann kam ein Gegenangebot. Und noch eines von mir … und so kam es, dass wir dann tatsächlich schon drei Wochen nach der Erstbesichtigung beim Notar saßen. Freue ich mich? Na klar. Aber ganz ehrlich … seither pflege ich die bipolaren Aspekte meiner Persönlichkeit mit Hingabe. ich schwanke zwischen völliger Euphorie (“JA JA JA!!!”) und totaler Panik (“Bist Du eigentlich völlig verrückt geworden?”) hin und her.

Ich habe auch überhaupt noch keine Ahnung, wann das Haus dann tatsächlich in meinen Besitz übergeht, wann wir anfangen können umzubauen oder wann der Umzug ist. Und wenn ich zwischendurch ein wenig wahnsinnig werde, dann wisst Ihr jetzt wenigstens warum. 😀

Aber wenn wir dann mit den Baumaßnahmen für das Papageienparadies beginnen werde ich Euch davon berichten. Denn ich habe das große Glück mit einem Architekten zusammenzuarbeiten, der selbst Papageien hat. Und das wird ganz schön cool werden. Wir haben jedenfalls schon einige wilde, coole, mögliche und unmögliche Ideen hin und her geworfen. Einiges davon werden wir hoffentlich umsetzen können. Und davon berichte ich Euch dann. 🙂

Bis dahin hole ich – meinem eigenen Rat folgend – eine Flasche Rum und ein Glas … werfe das Glas weg und trinke direkt aus der Flasche. 😀

Blick nach hinten raus auf den "Garten

Blick nach hinten raus auf den “Garten”. 🙂

LG Eure schnappatmende,
Ann. 🙂

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Papageienexpertin Ann Castro mit dunkelrotem Ara

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