Ann Castro – Die Vogelschule
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Sittich oder Papagei einfangen – So bekommst du deinen entflogenen Vogel wieder

Papagei einfangen Halsbandsittich

Im dritten Teil unserer Papagei-entflogen-Serie geht es darum, wie du den entflogenen Sittich oder Papagei einfangen kannst. Das ist nämlich auch nicht ganz ohne. Leider kann dabei Einiges schiefgehen durch Unkenntnis und katastrophale Ratschläge, die durch‘s Internet geistern.

Du kannst dir diesen Text auch als Podcast anhören:

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In dieser Folge

  • Warum Hauruck-Tipps nach hinten losgehen
  • Was du als Ersatz-"Box" in den Baum nehmen kannst
  • Wohin du deinen Vogel direkt nach dem Einfangen bringst
  • Wieso du fröhlich sein musst

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Beim Sittich oder Papagei einfangen musst du darauf achten, dass dein Vogel nicht erschreckt und verschreckt wird. Denn wenn das passiert, wird er wegfliegen. Das hat mehrere negative Konsequenzen. Wenn der Vogel durch den Einfangversuch erschreckt wurde, musst du ihn wiederfinden, und das kann furchtbar schwer sein. Die erneute Annäherung wird massiv erschwert, da er jetzt auch noch vor dir Angst hat. Er ist länger als absolut notwendig draußen - mit allen Gefahren, die das mit sich bringt. 

Deshalb ist eine schonende Vorgehensweise beim Einfangen den Hauruck-Methoden unbedingt vorzuziehen. Sei also bitte extrem vorsichtig, wenn du irgendwelche Ratschläge bekommst. Versetze dich in den Vogel und überlege, wie du es finden würdest, wenn jemand das mit dir macht. 

Vorsicht vor Hauruck-Tipps zum Sittich oder Papagei einfangen

Zum Beispiel sehe ich immer wieder den Tipp, dass man mithilfe von Nassmachen das Sittich oder Papagei einfangen erleichtert. Mag sein, dass so etwas irgendwann, irgendwo mit irgendeinem Vogel mal geklappt hat. Aber in den allermeisten Fällen geht das gründlich daneben. 

Erst einmal wird der Vogel durch den plötzlichen Wasserstrahl völlig erschreckt. Ein erschreckter Vogel - auch wenn er nass ist - kann noch gut genug fliegen, um dir zu entkommen. An einen derartig er- und verschreckten Vogel wieder heranzukommen ist tausendmal schwerer als zuvor!

Wenn du deine Vögel regelmäßig duscht, dann ist dir denke ich mal bekannt, wie lange es dauert, bis der Vogel wirklich pitschnass ist. Es sollte dir auch bekannt sein, dass sie anschließend noch fliegen können. Vielleicht nicht so gerne. Aber sie können es. 

Nass machen tut weh

Wie dem auch sei. Angenommen, es wäre möglich, einen Vogel so nass zu bekommen, dass er nicht mehr fliegen kann, müsste dies so schnell geschehen, dass er keine Zeit hätte, wegzufliegen. Um einen Vogel so schnell zu durchtränken, sind enorme Wassermassen nötig - zum Beispiel aus einem Feuerwehrschlauch. 

Stell du dich mal in solch einen Wasserstrahl. Das Wasser trifft mit Wucht auf.  Das ist nicht nur unangenehm, sondern tut weh. Und jetzt bedenke, wie viel kleiner dein Vogel ist als du. Ihm tut es garantiert auch weh. Schlimmer noch, es kann zu Verletzungen führen, wenn der Vogel ungünstig getroffen wird, oder das Gleichgewicht verliert und gewissermaßen vom Wasserstrahl weggepustet wird und fällt. Lass dir also bitte von niemandem einreden, dass dies eine gute Idee sei. 

Also, wenn du deinen entflogenen Vogel in Sicht hast, dann atme erst einmal tief durch und plane deine Rettungsmaßnahmen sorgfältig, anstatt in einer Hauruck-Aktion alles schlimmer zu machen. Und lass dir von keinem dazwischen quatschen. Du bist für das verantwortlich, was da geschieht. Du wirst mit den Konsequenzen leben müssen. Deshalb ist es dein Prärogativ alle Entscheidungen zu fällen. Und sonst niemand. Sei stark und lass dich von niemandem beirren.

Menschenmassen behindern beim Sittich oder Papagei einfangen

Als allererstes musst du zusehen, dass sich keine Menschenmassen - sei es Helfer oder neugierige Gaffer - ansammeln. Denn die können deinen Vogel davon abhalten, zu dir zurückzukehren. Die meisten Papageien und Sittiche sind nicht gerade begeistert von Fremden. Menschenmassen erschweren also das Sittich oder Papagei einfangen. Leider sind manche Menschen völlig uneinsichtig. Da können deine Helfer als Abstandhalter für dich tätig werden.

Die weitere Vorgehensweise beim Sittich oder Papagei einfangen orientiert sich an seinem Zahmheits- und Trainingsgrad. Ist dein Vogel zahm und trainiert hast du die besten Chancen. Einer von vielen Gründen, warum Training so wichtig ist!

Genießt dein Vogel das Abenteuer?

Jetzt kann Verschiedenes passieren, je nachdem was für eine Persönlichkeit dein Vogel hat und wie lange er schon unterwegs ist. Ist dein Papagei oder Sittich gerade erst ausgebüchst, kann es sein, dass er alles total spannend findet und überhaupt noch keinen Bock darauf hat, zu dir zurückzukehren. Dann musst du dich unter Umständen ein wenig gedulden. 

Nach langjährigen Erfahrungen einer Freiflug-Gruppe scheint die Wahrscheinlichkeit, dass man den Sittich oder Papagei einfangen kann am zweiten Tag des Abenteuers deutlich größer. Wenn er bis dahin überlebt. Lass ihn also niemals aus den Augen. So hast du zumindest die Chance, Fressfeinde zu verjagen und ihn vor anderen Gefahren zu schützen. Außerdem kannst du nicht den Sittich oder Papagei einfangen, wenn du nicht weißt, wo er ist.

Also lass ihn bloß nicht aus den Augen und teste seine Motivation zu dir zu kommen immer wieder mal aus. Irgendwann wird er Hunger bekommen, sich langweilen oder einsam fühlen. Wenn du den Punkt erwischst, hast du die besten Chancen, dass sich dein Sittich oder Papagei einfangen lässt. Hab Geduld und bleibe ganz ruhig.

Sittich oder Papagei einfangen - vom Baum oder Dach

Sitzt dein Vogel in einem Baum oder auf einem Dach, dann bedenke, dass das Herunterfliegen schwierig ist, wenn er das Hinabsausen von großen Höhen nicht kennt. Weißt du noch wie du dich gefühlt hast, als du das erste Mal auf einem zehn-Meter-Brett im Schwimmbad standest? Eben. Die meisten Wohnungsvögel hatten nie Gelegenheit, das zu üben. 

Du  kannst deinem Vogel helfen, indem du auf Abstand gehst. Sein Flug zu dir sollte in einem 45° Winkel verlaufen können. Ja, ich weiß, es ist beängstigend, sich von dem Baum zu entfernen. Aber ein flacherer Abflugwinkel macht es deinem Papagei oder Sittich leichter, zu dir zu fliegen.

Benimm dich so normal wie möglich

Geh also auf Abstand. Dann versuche, deinen Vogel mit einem fröhlichen „Komm“ zu dir zu rufen. Fröhlich deshalb, weil dein Kommando sich so normal wie möglich anhören sollte. Wenn dein Papagei oder Sittich den Stress, die Angst in deiner Stimme wahrnimmt, kann ihn das so weit verunsichern, dass er sich nicht zu dir traut. Versuche also denselben Tonfall wie beim Training zu erwischen.

Du kannst dich auch durch ein spontanes Picknick mit Lieblingsleckerli und seinem Partnervogel (im Käfig natürlich) interessanter machen. Futter und ein bisschen FOMO (Fear Of Missing Out) - die Angst etwas zu verpassen - können sehr motivierend wirken. Auch hier musst du dich bitte normal und entspannt geben. Es erleichtert das Sittich oder Papagei einfangen ungemein.

Bringe dich selbst nicht in Gefahr

Bitte klettere nicht ungesichert selbst in den Baum oder auf ein Dach. Was für eine Katastrophe wäre es, wenn du aus dem Baum beziehungsweise vom Dach fällst und im Krankenhaus landest, während dein Vogel noch draußen unterwegs ist. Und glaube nicht, dass so etwas nicht passiert. Es passiert.

Versuche auch nicht, deinen Sittich oder Papagei dazuzubewegen auf einen Stock, Besenstiel oder ähnliches aufzusteigen, den er nicht kennt. Wenn er das nicht schon tausendmal gemacht hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du ihn damit verjagst, anstatt ihn vom Baum zu holen. 

Wenn der Vogel in Leiterhöhe sitzt, kannst du natürlich eine Leiter anstellen und so zu ihm hin. Aber achte bitte darauf, dass du dich nicht überstreckst oder so herumturnst, dass du von der Leiter fällst. Am Boden sollte einer deiner Helfer die Leiter sichern. 

Sitzt dein Vogel sehr hoch im Baum, kannst du den Sittich oder Papagei einfangen mithilfe der Feuerwehr. Drehleitern haben eine Nennrettungshöhe von mehr als 20 Metern. Damit kommst du schon recht weit in den Baum oder zum Dach hoch. 

Ohne Montur zum Sittich oder Papagei einfangen

Aber normalerweise geht ein Feuerwehrmann in voller Montur mit Helm im Korb hoch. Dies ist nicht gerade vertrauenseinflößend für deinen Vogel. Auch klar. Damit du deinen Sittich oder Papagei einfangen kannst, musst du da schon selbst hinauf und zwar ohne Montur, damit dein Vogel dich erkennen kann. Offiziell ist das nicht erlaubt. Aber es werden Ausnahmen gemacht, da keiner möchte, dass der Vogel wieder wegfliegt. Rede also mit den Feuerwehrleuten, erkläre es ihnen und bleibe firm. 

Gehe langsam und vorsichtig beim Einfangen vor, damit du ihn nicht verscheuchst. Als zahmer Vogel, sollte es möglich sein, ihn zu dir zu locken. Wenn du ihn erst einmal hast, musst du ihn festhalten egal was er macht. Er hat Einiges durchgemacht, hat Angst. Es kann also sein, dass er dich beißt. Du darfst auf keinen Fall loslassen, auch wenn er dich mit seinen Bissen verletzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du ein zweites Mal deinen Sittich oder Papagei einfangen kannst geht gegen null. Du hast eine Chance. Nutze sie. 

Dein Vogel sollte nach dem Einfangen so schnell wie möglich in einer Transportbox oder Ähnlichem gesichert werden. Allerdings kannst du eine Kiste oder Transportbox schlecht auf eine Leiter oder in einem Leiterkorb mitnehmen. Kissenbezüge sind eine gute kurzfristige Alternative. Du kannst den Vogel dort hineinstecken und den Bezug zuknoten oder -binden.

 Dein Vogel kann sich da ziemlich schnell rausnagen. Achte also darauf und unterbinde dies. So sollte der Kissenbezug reichen, bis du wieder auf dem Boden bist und ihn in die sichere Box stecken kannst.

Sonderfall Fluggeschirre

Dann gibt es noch den - leider immer häufiger werdenden - Fall, in dem ein Vogel sich mitsamt seines Fluggeschirrs in einem Baum verheddert hat. In dem Fall musst du eine Schere oder ein scharfes Messer mitnehmen. Das erhöht die Unfall- und Verletzungsgefahr für dich und deinen Vogel. Sei bitte also extra vorsichtig.

Dein Vogel wird unter Umständen sehr verstört sein, je nachdem wie er in den Strippen festhängt und wie lange er da schon zappelt. Bisse sind in solch einer Situation nicht ungewöhnlich. Sei also vorsichtig. Gehe systematisch und langsam vor, damit du die Situation nicht verschlimmerst.

Ich weiß, du willst deinen Vogel so schnell wie möglich befreien. Aber achte darauf, dass du ihn erst sicherstellst, sodass er nicht entfliegen kann. Wenn er mit halb entferntem Geschirr wegfliegt kann er sich wieder verheddern und das vielleicht an einem Ort, wo du ihm nicht helfen kannst. Er würde dann dort gefesselt verhungern oder gefressen werden. Wie schrecklich. 

Packe deinen Papagei oder Sittich also so weit es geht in den Kissenbezug oder in die Box. Das schützt dich auch ein wenig vor Bissen während des Freischneidens. Schneide erst dann den Teil des Geschirrs weg, der ihn an den Ast fesselt. Den Rest kannst du entfernen, wenn du dich in einem geschlossenen Raum mit dem Vogel befindest.

Fluggeschirre sind brutal gefährlich

An dieser Stelle möchte ich dich auch noch einmal inständig darum bitte, keine Fluggeschirre zu verwenden. Fluggeschirre sind für Leute, die zu faul oder zu unwissend sind, einen gut sitzenden Rückruf mit ihren Vögeln zu trainieren. Im ganzen Marketingmaterial werden die vermeintlichen Vorteile meiner Meinung nach enorm aufgebauscht und die Nachteile werden verschwiegen. Dabei sind Fluggeschirre weitaus gefährlicher als ungesicherter Freiflug eines gut trainierten Vogels. 

Fluggeschirre schützen nur davor, dass der Vogel nicht zurückkommt. Kompensieren also für unzureichendes Training. Aber sie schützen nicht vor allen anderen Gefahren des Freiflugs wie zum Beispiel Raubvögeln. Im Gegenteil, Fluggeschirre schränken die Manövrierfähigkeit deines Vogels ein und erschweren sein Entkommen. Nicht ohne Grund, werden Sittiche und Papageien in Freifluggeschirren sarkastisch auch „Lunch on a String“ genannt. Das heißt übersetzt: Mittagessen an der Schnur. Also wenn du unbedingt Freiflug praktizieren möchtest, der sowieso immer gefährlich ist, dann mache es richtig. Mit gutem, absolut zuverlässigem Training. Von der Picke auf. 

Sittich oder Papagei einfangen - von Balkon oder Terrasse

Wenn dein Vogel sich in der Nähe irgendeiner Tür, zum Beispiel auf einem Balkon befindet, ist die beste Option, ihn mit Futter, Partnervogel oder Rufen in die Wohnung zu locken. Dann schließt du schnell die Tür. So kannst du ihn dann in aller Ruhe in geschlossenen Räumlichkeiten einsammeln - oder wenn er nicht zahm ist, mit einem Kescher fangen.

Ja, und das bringt uns zum Einfangen eines nicht zahmen, nicht trainierten Vogels. Das ist deutlich schwieriger und die Erfolgswahrscheinlichkeit leider entsprechend niedriger.

Für den Fall musst du mit einer Falle arbeiten und den Vogel anlocken. Der Begriff Falle ist dabei dehnbar. Eine Falle kann zum Beispiel die oben erwähnte Balkontür sein, die du schließen kannst, nachdem der Vogel in die Wohnung gelockt wurde. 

Eine Falle kann auch ein Käfig sein, den du aufstellst. Im Käfig ist ein Lockmittel. Das kann Futter sein aber auch in einem kleineren Käfig innerhalb des Fangkäfigs der Partnervogel. An die Tür des Käfigs bindest du eine sehr lange Schnur, mit der du die Tür schnell zuziehen kannst, sobald der Vogel drin ist. Übe das unbedingt vorher. Denn auch hier wirst du nur eine Chance haben und die muss sitzen.

Falle improvisieren

Etwas improvisierter kannst du auch einen Karton verwenden, den du mit einem Stöckchen hochkantest. Das Prinzip ist dasselbe. Sobald der Vogel drin ist, ziehst du an der Schnur, die mit dem Stöckchen verbunden ist und der Karton fällt runter. Du musst dann ein Brett oder ähnliches vorsichtig unter den Karton schieben. Dann kannst du das Ganze hochheben und den Vogel in einen geschlossenen Raum bringen, wo du ihn in eine sichere Transportbox zum Heimtransport setzen kannst. Der geschlossene Raum kann zum Beispiel dein Auto sein. Hauptsache der Vogel kann nicht wieder weg.

Zu guter Letzt möchte ich auch Netzkanonen erwähnen. Mit diesen schießt du ein Fangnetz über den einzufangenden Vogel und kannst ihn so sicherstellen. Manche Tierschützer haben solche Net Guns. Klar, du kannst so etwas auch kaufen. Um die tausend Euro kosten die. Aber die Anwendung ist nicht ganz ohne. Besser ist es, wenn du Leute findest, die wirklich Erfahrung im Einsatz des Geräts haben. Das erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit. 

Nach dem Einfangen Komplettcheck

Gehen wir also davon aus, dass du mit meinen Tipps und der Hilfe von vielen netten Menschen deinen Sittich oder Papagei einfangen konntest. Wahrscheinlich würdest du jetzt am liebsten nach Hause rennen, deinen Vogel nicht mehr aus den Augen lassen, kuscheln und ihn mit Leckerli vollstopfen. So verständlich dies ist, du solltest noch einen Schritt dazwischenschieben. Das ist der Besuch bei einem erfahrenen vogelkundigen Tierarzt. 

Du weißt nicht, was dein Vogel in der Zeit, in der er weg war, erlebt hat. Möglicherweise hat er Verletzungen, die unter seinem Gefieder versteckt sind. Diese Verletzungen können - falls unbehandelt - tödlich ausgehen. Zum Beispiel siehst du die Schramme einer Katzenkralle oder den Einstich eines Reißzahns nicht. Aber wenn er nicht behandelt wird, können die damit zusammenhängenden Bakterien deinen Vogel umbringen. Deshalb sollte ein vogelkundiger Tierarzt deinen Papagei oder Sittich gründlich untersuchen und gegebenenfalls behandeln. 

Das bringt uns zum Ende meiner Papagei oder Sittich entflogen Serie.Ich wünsche dir von ganzem Herzen Glück & Erfolg, und dass du und dein Vogel falls es euch passiert ist, diese schlimmer Zeit schnell wieder vergessen könnt. Denk bitte dran, Vorsorge hilft, damit der Vogel gar nicht erst wegfliegen kann. Oder damit du ihn durch intensives Training dann wenigstens leichter wieder zurückbekommst, falls es doch einmal passiert ist. 

Lerne viel, hab' Spaß und genieße dein Wochenende mit deinen Gefiederten. 😉❤

Ann "Du schaffst das!"  Castro. ❤️😀

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Papageienexpertin Ann Castro mit dunkelrotem Ara

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