Sprechen mit Papagei & Sittich – so hört er zu!

Sprechen mit Papagei oder Sittich. Das wünschen sich viele Halter. Damit ist nicht stupides Nachplappern gemeint, sondern Kommunikation. Sie möchten ihre Vögel besser verstehen und wünschen sich, auch von ihnen verstanden zu werden. Welche Methoden dir dabei helfen, erfährst du in diesem Artikel. Weiterlesen ...

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In dieser Folge

  • Welche Übungen das Sprechen mit Papageien & Sittichen fördern
  • Wie lernt dein Sittich oder Papagei mit dir zu sprechen?
  • Wer führt die Kommunikation? 

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Sprechen mit Papageien und Sittichen frustriert

Viele Vogelhalter sind frustiert, weil das Sprechen mit ihren Vögeln nicht funktioniert. Sie versuchen, mit ihrem Sittich oder Papagei zu sprechen, aber die Tiere wollen einfach nicht auf sie hören.

Sie sagen dem Vogel, dass er in den Käfig gehen soll. Aber er geht nicht in den Käfig. Oder der Vogel lässt die Elektrokabel nicht in Ruhe, obwohl sie deutlich “nein!” sagen. Oder es ist einfach so, dass der Papagei oder SIttich nicht versteht, dass man ihn nur streicheln möchte, weil man ihn gern hat. Und stattdessen faucht er oder hackt sogar. Weil er es eben nicht versteht und Angst hat.

Sprechen & Training

Dem Vogel sagen, was er machen soll funktioniert also nicht. Und das macht Sinn. Dein Sittich oder Papagei spricht nicht fließend Deutsch. Deshalb kann er dich nicht verstehen, wenn du sagst, “geh in den Käfig” oder “weg davon” – außer natürlich, du hast ihm diese Begriffe bereits beigebracht. Dieses beibringen - also Worte mit Verhalten verknüpfen - erreichst du durch Sittich- & Papageien-Training

Aber in diesem Artikel geht es nicht um Training. Es darum, wie du besser mit deinen Sittichen & Papageien sprechen kannst. 

sprechen Wellensittich

Sprechen Papageien & Sittiche mit uns?

Genauso wie wir mit unseren Sittichen und Papageien sprechen, versuchen sie auch mit uns zu reden. Und genauso verstehen wir auch nicht unsere Vögel, wenn sie Papageiisch mit uns sprechen. Zusätzlich verständigen sich unsere Tiere größtenteils über nicht-verbale Kommunikation. Sittiche und Papageien sprechen mit ihrem Körper, so wie wir Menschen auch. Laute sind nur ein kleiner Teil der Kommunikation.

Also, so oft wie wir darüber frustriert sind, dass unser Vogel uns nicht versteht, uns nicht zuhört – was meinst du, wie oft der Vogel frustriert ist, weil du ihm nicht zuhörst? Und gerade bei der nicht-verbalen Kommunikation ist es ja noch viel schwieriger.

Nicht-verbales Sprechen mit Papageien & Sittichen stärkt die Beziehung

Andersherum bedeutet das aber auch, dass wir unsere Beziehungen mit unseren Vögeln stärken können, indem wir auf diese nicht-verbale Kommunikation eingehen. Das heißt, dass wir unsere Sittiche und Papageien beobachten, lernen, was sie uns sagen wollen und darauf eingehen.

Sprechen Papageien & Sittiche

Sprechen mit Papageien & Sittichen - Methoden

Überleg mal, wann hast du das letzte Mal in deiner Kommunikation mit deinem Papagei oder Sittich die Führung an deinen Vogel abgegeben? Sind deine Vögel in der Regel nicht eher Befehlsempfänger?

Also wann hast du das letzte Mal nicht dem Vogel gesagt, was passieren soll, sondern dir von deinem Vogel sagen lassen, was passieren soll? Wenn Vögel lernen, dass "sprechen" etwas bringt, weil der Mensch darauf reagiert, dann sprechen Papageien & Sittiche auch häufiger mit dem Menschen. Wie immer werden nur Verhalten auf Dauer gezeigt, die sich lohnen. Das Sprechen muss sich also für deine Papageien & Sittiche lohnen. 

Es gibt dazu ganz tolle Übungen. Die sind natürlich eigentlich für Menschen konzipiert und finden zum Beispiel in der Verhandlungstaktik Anwendung. Aber diese Übungen kannst du auch supergut für Papageien und Sittiche anwenden.

Sprechen Papageien Amazone

Spiegeln baut das Sprechen mit Papageien & Sittichen auf

Eine von diesen Übungen ist das Spiegeln. Spiegeln benutzt man zum Beispiel, wenn man mit Menschen verhandelt, um zu signalisieren, “Wir sitzen doch alle im gleichen Boot. Ich bin doch auf deiner Seite.” Wenn zum Beispiel dein Gegenüber mit verschränkten Armen vor dir sitzt, dann ist das eine sehr blockierende, abwehrende, nicht kompromissbereite Haltung. Das reflektiert eine Einstellung, die einer gütlichen Verhandlung eher im Weg steht.

Beim Spiegeln kopierst du die Körpersprache

Dieses Problem, diese Situation kannst du auflösen, indem du zunächst auch deine Arme verschränkst, also quasi die Körperhaltung deines Gegenübers kopierst – also spiegelst. Nach einiger Zeit kannst du dann vorsichtig deine eigene Körperhaltung ein wenig ändern. Das hat in der Regel zur Folge, dass dein Gesprächspartner dann unbewusst seine Körperhaltung deiner anpasst. So kannst du nach und nach die ganze Situation öffnen und damit ein besseres Basis für ein gutes Verhandlungsklima und eine gute Kommunikation schaffen.

Nachahmen ist Sprechen mit deinem Papagei & Sittich

Mit deinen Papageien und Sittichen wirst du nicht immer verhandeln, aber diese Methode kannst du auch benutzen, um mit deinem Sittich oder Papagei zu sprechen. Das machst du so: Zum Beispiel, wenn dein Vogel mit dem Schnabel klappert, klapperst du mit deinen Zähnen. Manche Vögel klopfen auch mit ihrem Schnabel oder mit ihrem Fuß und dann klopfst du mit deinen Fingern zurück. Dann wartest du, bis er wieder klopft. Und klopfst wieder zurück.

Dieses Hin und Her ist ein Gespräch. Dieses Sprechen mit deinem Papagei oder Sittich hilft, eure Beziehung weiter aufzubauen. Der Vogel lernt, dass er etwas machen kann und du darauf reagierst. Mit der Zeit kannst du dann auch diese Art der Kommunikation initiieren. Das spielt sich dann so ein, dass du damit sogar deinen Vogel beruhigen kannst.

Das bedeutet, wenn dein Vogel irgendwie beunruhigt oder unentspannt ist, dann kannst du ihn mit diesem Klopf-vor-und-zurück-Spiel oder mit dem Schnabel-Klapper-vor-und-zurück-Spiel tatsächlich wieder abholen wo er mental ist und ihn in eine entspannte Haltung zurückbringen.

Kommunikation als Ersatzverhalten

Mit dem Füßchen zu klopfen oder mit dem Schnabel zu klappern ist übrigens auch ein supertolles Ersatzverhalten für das Schreien. Es gibt häufig Situationen, in denen der oder die Vögel quer durch dein Zuhause schreien.

„Wo bist du?“ Schrei. Schrei. Schrei. „Wo bist du?“

Und du schreist zurück, „Jetzt sei mal still!“

Dein Vogel hört, „Ich finde dich nicht, schrei doch mal lauter, der Urwald ist so groß“. 

Der Vogel schreit dann, „Wir sitzen hier alleine und es ist sehr gruselig!“

Du schreist zurück, „Jetzt halt doch mal endlich die Klappe“

ein Vogel hört, „Schrei weiter, damit ich dich finden kann“.

Deine Papageien & Sittiche verstehen deine Sprache nicht und du nicht die ihre.

Schreien ist Sprechen für deine Papageien & Sittiche

Dieses Schreien vor und zurück ist natürlich eine völlig fehlgeleitete Kommunikation. Aber in solchen Situationen, kannst du das Ganze etwas umlenken. Wenn deine Papageien & Sittiche lernen, zu klopfen und du klopfst zurück, ist da bei weitem nicht so nervig wie dieses Herumgebrülle. Für deine Nachbarn ist es auch angenehmer. Und dein Vogel weiß, dass er nicht alleine ist, dass du da bist, weil er dich hören kann und du auf ihn reagierst. Probier das mal aus. Es ist wirklich ein toller Ersatz.

Gewichtsverlagerung als Sprechen mit Papagei und Sittich

Eine andere Möglichkeit, mit unserem Sittich oder Papagei zu sprechen, zu signalisieren, dass wir auf ihn hören, dass wir auf ihn achten, mit ihm kommunizieren, ist zum Beispiel, wenn dein Vogel auf deiner Hand oder deinem Arm sitzt.

Dein Papagei spricht mit dir durch Gewichtsverlagerung

Die meisten Vögel zeigen dir durch Gewichtsverlagerung, wo sie hin wollen. Das nennt man dann auch „Handtaxi“. Der Trick ist natürlich, dass du darauf achten musst, damit du reagieren kannst.

Wenn ein großer Ara dich durch Gewichtsverlagerung irgendwohin dirigiert – das merkst du sofort. Aber wenn dein Wellensittich durch Gewichtsverlagerung mit dir spricht, ist das nicht so leicht zu erkennen. Da musst du schon ein bisschen mehr acht geben. Wenn du es bemerkst, dann erfülle deinem Vogel seinen Wunsch.

Zum Beispiel verlagert dein Vogel sein Gewicht in Richtung Fenster. Dann trägst du ihn zum Fenster. Wenn er sein Gewicht in Richtung Spiegel verlagert – gehst du mit ihm dorthin. So merkt der Vogel, „Ach guck mal ich mache was und sie reagiert. Sie gibt mir, was ich will. Sie geht mit mir dorthin.“ 
Dein Papagei merkt dadurch, dass er mit dir sprechen kann. 

Entwicklung von Ritualen durch Kommunikation

Mit dieser Methode kannst kannst du tolle Rituale mit deinen Papageien & Sittichen entwickeln. Diese fördern natürlich auch das Sprechen zwischen Papagei, Sittich und Mensch.

Ein Beispiel dafür ist meine kleine Lailah. Das ist einer meiner dunkelroten Aras und sie ist behindert. Du hast vielleicht schon Bilder von ihr gesehen. Lailah ist die mit dem "Wonky"-Beinchen, das so komisch hochsteht. Wir wissen nicht genau, was da passiert ist. Aber da sie es so ziemlich von Anfang an hatte, gehen wir davon aus, dass ihre Eltern ihr nach dem Schlupf irgendwie blöd auf die Füße getreten sind. Lailah kann nicht fliegen und kann auch nur sehr beschränkt klettern. Wir haben mit dieser Gewichtsverlagerung, dem Achten-darauf-was-sie-will, mit dem Hin-und-Herklopfen und all diesen Sachen ein regelrechtes Abendritual entwickelt.

Spielerisches Sprechen mit Papageien & Sittichen durch Rituale

Lailah sitzt tagsüber unten im Wohnraum, aber sie schläft oben bei mir im Schlafzimmer – einfach, damit ich merke, falls es ihr Nachts nicht gut geht. Wenn es dämmert, dann will Lailah nach oben. Ich nehme ich auf den Arm und gehe mit ihr los. Dann fängt sie schon an zu flattern und durch Gewichtsverlagerung den Weg zur Treppe und hoch zu weisen. Denn sie will nach oben und Schlafen gehen.

Wir gehen dann zusammen singend und tanzend diese Treppe hoch. Wir haben dafür unser Lied. Derzeit ist es ein Mary Poppins-Lied. Das singen wir und tanzen dazu und sie wippt im Rhythmus und flattert mit den Flügeln. Es macht total Spaß.

Dann bringe ich sie zu ihrem Schlafplatz. Den inspiziert sie, aber zu dem Zeitpunkt geht sie noch nicht von der Hand. Wenn sie ihren Schlafplatz inspiziert hat, dann dirigiert sie mich an das erste Fenster. Da schauen wir gemeinsam raus. Dann lassen wir mit großem "Oho" und "Aha" die Rollos herunter. Anschließend setzen wir uns zusammen an den Tisch. Da muss sie dann noch einmal durchgekrault werden. Da werden dann die neuen Pin-Federn geöffnet. Das geht ein paar Minuten, bis sie keine Lust mehr hat.

In diesem Gespräch übernimmt der Vogel die Führung

Dann will sie wieder weiter. Wir müssen dann an das zweite Fenster gehen. Dort schaut sie dann auch raus und begutachtet alles. Und wenn sie das erledigt hat, dann – aber auch wirklich erst dann – will sie auf ihren Schlafplatz gebracht werden. Wenn sie dann dort sitzt, bekommt sie noch einen Schluck Wasser – aus der Hand natürlich – sie trinkt dann nicht aus dem Schälchen, sondern ich muss ihr das Schälchen reichen. Und sie bekommt ihr Gute-Nacht-Leckerli – auch aus der Hand. Dann kriegt sie noch einen Knutscher auf die Stirn und geht dann schlafen. Und das machen wir jeden Abend so.

Auf die Vorgaben des anderen eingehen

Dieses Ritual hat Lailah mit mir zusammen entwickelt. Also sie hat es entwickelt, indem sie die Vorgaben gemacht hat. Und ich bin jeweils darauf eingegangen. Die einzelnen Komponenten habe ich ihr natürlich irgendwann mal angeboten. Aber sie durfte entscheiden, was sie davon gut findet – was sie übernehmen wollte und was nicht. Dieser Papagei spricht mit mir, mit ihrem ganzen Körper, um mir genau mitzuteilen was sie will.

Morgens haben wir zum Beispiel ein anderes Ritual.

Morgens müssen wir zusammen mit großem “Oh” und “Ah” die Rollos hochziehen. Aber dann müssen wir vor den Spiegel gehen und uns vor dem Spiegel ganz schnell drehen und dabei auf den Spiegel zu bewegen. Das findet sie total toll. Das ist unser Morgenritual. Wenn wir das ein paar Mal gemacht haben, dann gehen wir wieder nach unten. Dort kommt sie auf ihren Tagesplatz Und dort bekommt sie dann ihr Frühstück.

Aber das sind eben solche Sachen. Diese dummen Kleinigkeiten. Klar – das macht natürlich auch Spaß. Und man hofft, dass keiner zuguckt, weil er einen dann für völlig bekloppt halten würde. Aber es macht total Spaß mit ihr so etwas zu machen. Und es festigt die Beziehung, weil mein Papagei, meine Lailah, weiß, dass sie mit mir sprechen kann. Ich achte darauf, was sie will und gehe auch auf ihre Wünsche ein.

Sprechen mit Papageien & Sittichen ist keine Einbahnstraße

Und das fördert Vertrauen. Wenn ich dann mal was von ihr will, dann kommt sie mir auch entsprechend entgegen. Unsere Beziehung ist eben keine Einbahnstraße. Ich schlage dir vor, dass du es einfach mal für dich Zuhause ausprobierst. Versuche wirklich mal, ein paar Tage lang – natürlich gerne auch öfter und länger – das Verhalten deiner Vögel zu spiegeln.

Also wenn deine Vögel die Flügel heben, hebst du deine “Flügel” – also deine Arme. Oder wenn sie mit den Köpfchen nicken, dann nickst du mit deinem Kopf. Oder wenn sie blinzeln, dann blinzelst du zurück. Beobachte einfach deine Sittiche oder Papageien wie sie "sprechen" und kopiere was sie machen. Dann schau mal, was passiert. Lass dir wirklich von ihnen vorgeben, was als nächstes gemacht wird. Nimm sie auf die Hand. Schau ob sie irgendwohin wollen. Ob sie ihr Gewicht verlagern. Und dann gehst du halt dahin.

Mein Jack zum Beispiel – das ist ein anderer meiner Aras – den du vielleicht auch kennst. Das ist der mit dem kaputten Schnabel. Der dirigiert mich zum Kühlschrank und im Kühlschrank rauf und runter, bis er gefunden hat, was er will. Er fragt dann immer um Erlaubnis. Und ich sage ihm, „Take it“, also „Nimm es.“ Dann nimmt er die Tüte, drückt sie mir in die Hand und ich muss sie ihm aufmachen. Das haben wir auch zusammen erarbeitet, einfach weil ich mich darauf eingelassen habe, dem zu folgen, was er mir vorgibt. Und das ist wirklich total klasse, weil das eine tolle Art der Kommunikation ist.

Sprechen mit Papageien & Sittichen ist individuell

Meiner Meinung nach sind solche Sachen nämlich viel besser dazu geeignet unsere Vögel besser zu verstehen als pauschale Fragen, die ich ziemlich häufig bekomme im Stil von: “Was bedeutet es, wenn mein Vogel die Federn spreizt.” Das kann nämlich viele verschiedene Dinge bedeuten.

Gespreizte Federn kann bedeuten, “Mir ist kalt.” Es kann auch bedeuten, “Mir ist viel zu heiß.” Es kann bedeuten, “Ich bin entspannt.” Es kann auch bedeuten, ich bin jetzt super aggressiv. Oder es kann bedeuten, “Mir geht’s ganz schlecht.” Aber es kann auch bedeuten, “Ich bin in Brutstimmung”. Diese Beschreibungen bringen nicht annähernd so viel, wie das Beobachten und Ausprobieren – das Einfühlen, das Spiegeln, und dem sich von seinem Vogel führen lassen. Du wirst damit garantiert eine ganz neue Ebene des Sprechens mit deinem Papagei oder Sittich entwickeln, mehr Vertrauen aufbauen, sie zähmen, eure Beziehung festigen und weiter ausbauen.

Also, es würde mich freuen, wenn du diese Art des Sprechens auch einmal mit deinen Papageien & Sittichen ausprobierst. Schreib mir dann und berichte mir davon. Du kannst mich unter ann (at) dievogelschule.com erreichen. Es interessiert mich, was deine Erfahrungen damit sind und was du genau gemacht hast.

Und wenn du dann anschließend oder parallel dazu bestimmte Dinge üben möchtest, dann empfehle ich dir, in meinen Kurs zu kommen. Du kannst den Grundkurs jederzeit beginnen. Dort lernst du das Training und Sprechen mit deinem Papagei oder Sittich, das gegenseitige Verständnis von der Picke auf. Ich würde mich freuen, von dir zu hören.

Ich hoffe, du findest diesen Artikel interessant und hilfreich! Falls du Fragen oder Kommentare hast, kannst du sie unten in die Kommentarsektion schreiben.

Wenn du Hilfe möchtest, dann heiße ich dich gerne in einem meiner Kurse willkommen. Informationen dazu findest du hier: Kurse & Coaching

Lerne viel, hab' Spaß und genieße dein Leben mit deinen Papageien & Sittichen. 

LG,

Ann. ❤️

Über die Autorin 

Ann Castro - Expertin für Papageien & Sittiche

Viele Sittich- & Papageien-Halter leiden unter schlechten Beziehungen mit ihren Vögeln. In meinen Kursen & Coachings lernst du, Probleme ab- und Vertrauen aufzubauen. So kannst du schon bald ein glückliches und entspanntes Leben mit deinen Vögeln genießen. 


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